Akupunktur - (auch mit Laser möglich)

 

Die Akupunktur ist eine uralte chinesische Methode.

Bei der Akupunktur werden Nadeln an genau festgelegten Hautpunkten, die druckschmerzhaft oder spontan sein können, bei reversiblen Erkrankungen oder Störungen verwendet. Die Akupunktur ist kein Allheilmittel, aber ihr Einsatz bei Gestörtem, nicht aber bei Zerstörtem ist sinnvoll.

Besonders häufig wird die Akupunktur bei akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt.

 

Bewährt hat sich die Körperakupunktur bei:

 

- Atemwegserkrankungen (Sinusitis, Erkältungen, Tonsilitis, Husten, ...)

- Herz-Kreislauf (Hyper-und Hypotonie)

- Magen - Darmerkrankungen (Magen - Darmentzündungen, Durchfall, Verstopfung,

  Übelkeit und Erbrechen, ...)

- Neurologische und Skelettmuskelerkrankungen (Kopfschmerzen, Trigeminusneuralgie,

  Hals -, Arm-Syndrome, Tennisellbogen, Rückenschmerzen, Arthritis, ...)

- Urologische Erkrankungen (Enuresis, Blasenentzündung, ...)

- Schmerzen im Bewegungsapparat (Schulter, Hand, Nacken, Rücken, Knie, Fuß, ...)

- Hauterkrankungen (Akne, Urticaria, Herpes zoster, Ekzeme, ...)

- Gynäkologische Erkrankungen (Ausbleiben der Regel, Dysmenorrhoe, ...)

- Sinnesorgane (Tinitus, Schwerhörigkeit, Konjunktivitis, ...)

 

 

Ohrakupunktur - (auch mit Laser möglich)

 

Die Ohrakupunktur wurde vom französischen Arzt Dr. Paul Nogier entwickelt.

Erstmals  wurde 1956 die heilende Wirkung bekannt. Doch schon bereits im 1. Jahrhundert vor Christus war bekannt, dass man mittels Ohrakupunktur Schmerzen lindern und viele Krankheiten heilen kann.

Bei der Ohrakupunktur geht man davon aus, dass die gesamte Ohrmuschel mit den Körperorganen in Verbindung steht. Damit kann man mit der reinen Behandlung der Ohren, vielen Patienten, die an organischen Krankheiten leiden, Linderung verschaffen.

 

Bewährt hat sich die Ohrakupunktur bei:

 

 

- der Schmerzbehandlung

- der Suchtbehandlung (Alkohol, Medikamente, Raucherentwöhnung, Esssucht)

- bei Allergien

- muskelentspannende Wirkung

- immunstimulierende Wirkung

- Leiden, die das zentrale Nervensystem betreffen (z.B. Platzangst, Schwindel,

  Stottern, Konzentrationsmangel)