Homöosiniatrie

 

Die Homöosiniatrie vereint zwei Therapieformen - die Akupunktur und die Homöopathie. August Weihe sah schon 1886 einen Zusammenhang zwischen organisch-seelischen Störungen und schmerzhaften Druckpunkten. Zwischen den Weiheschen Druckpunkten und der Akupunktur gibt es Übereinstimmung.

Bei der heutigen Homöosiniatrie werden homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte entlang des Meridianverlaufes oder in Organreaktions- oder Narbenstörfelder injiziert.

Dadurch können die Lebensenergie gestärkt und harmonisiert und die Regulationsprozesse beeinflusst werden.

Ähnlich einer Akupunkturbehandlung werden statt Nadeln Kanülen benutzt und das homöopatische Mittel unter die Haut (Hautquaddel) injiziert.

 

Indikationen

 

- Bronchitis, Sinusitis, Erkältungskrankheiten,

- Abwehrschwäche, Immunstimulation

- Gelenkschmerzen (Arthritiden im Ellenbogen, Hand-, Knie-, Sprung- und
  Schultergelenk), Gicht, Ischias

- Magen, Darm, nervöser Magen, Gastritis, Durchfall, Verstopfung

- Lebererkrankungen

- Menstruationsbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom

- Kopfschmerzen (Migräne, Spannungs- u. posttraumatischer Kopfschmerz)

- Erschöpfung

- Tinitus, Schwindel

- Rückenschmerzen (HWS- und LWS Syndrom)